• vf005 Gertlindes Poesiealbum

    Seit 1946 begleitet ein Poesiealbum Gertlinde. Darin finden wir Einträge von Familie und Freund*innen, die Gertlindes Lebensweg nachzeichnen – von der Flucht aus Niederschlesien über Sachsen-Anhalt bis nach Berlin. Auch Einblicke in Gertlindes Berufsweg bietet das Poesiealbum, der sie von einer Meister-Friseurin zur glücklichen Zeit in der Bundesversicherungsanstalt für Angestellte führte. Seite für Seite blättern wir uns gemeinsam durch einen Schatz an Erinnerungen und sprechen über folgende Einträge (in dieser Reihenfolge):

    Einschlag
    Eintrag des Vaters
    Eintrag des Bruders
    Malerei
    Geburtstagskarte vom Bruder u. Eintrag der Mutter
    Zeichnung des Cousins Jochen
    Schulfreundin Edda
    Gisela (Unterkunft bei deren Familie)
    Mitschülerin Christa
    Mitschülerin Hilde
    Foto der Schulklasse
    Kollege Jörg
    Tante Lotte
    Onkel Erwin
    90. Geburtstag der Mutter
    Kolleginnen der Bundesversicherungsanstalt
    Erinnerung an die Lesestunde
    Verehrer Manfred
    Weihnachtsfeier 2020
    Eintrag der Großmutter
    Mitschülerin Ruth
    Mitschüler Hans-Joachim
    Mutter einer Freundin
    Onkel Walter
    Zeitungsausschnitt 2022
    Cousin Hans-Joachim
    Christa
    Sprüchesammlung
    Unliebsamer Eintrag
    Nachtrag: Zerstörte Familien (Foto von Weihnachten 1944)
    Nachtrag: Bruder Bodo
    Nachtrag: Schulklasse

  • vf004 Naive Jugend auf dem Land

    Die Schwestern Mechthild und Petra erzählen weiter von ihrer Jugend in Telgte (NRW) in den 1960ern. Ihre Schulzeit war geprägt von Religion(sunterricht) und getrennten Lebenswelten von Evangel*innen und Katholik*innen, Stadt- und Landkindern und dem wachsenden Wunsch, den vielen Beschränkungen zu entfliehen und neue Welten zu erkunden.

    Ca. bei 1:00:30 sprechen wir über Handarbeiten wie diese: 1 und 2
    Ca. bei 2:26:50 sprechen wir über ihren Schulabschluss inkl. dieses Bildes

  • vf003 Behütete Kindheit in Telgte

    Die Schwestern Mechthild und Petra erzählen von ihrer frühen Kindheit in Telgte (NRW) in den 1950ern und 60ern. Wir tauchen ein in das Leben auf dem Land, das geprägt war von Tierhaltung und dem eigenen Garten, harter Hausarbeit und draußen Spielen sowie von viel Familie und (angestrengenden) Nachbar*innen. Mechthild und Petra beschreiben sich liebevoll als “behütete Landeier” mit einer schönen Kindheit.

  • vf002 Schulzeit in Münster

    Reinhard erzählt vor allem von seiner Realschulzeit in Münster: Fächer, AGs, die Beatles, Freizeit und Familienbande.

    Diese Bilder sind Teil unseres Gesprächs:

    Reinhard beim Beatles Konzert 1966
    Reinhards Lehrerin (Deutsch u. Musik)
    Reinhards Zimmer
    Rubber Soul Album Cover u. Rückseite
    Revolver Album Cover u. Rückseite

  • vf001 Aufwachsen in Heessen

    Reinhard erzählt von seiner Kindheit ab 1950 in Heessen und Münster (NRW), in dieser Folge vor allem die ersten zehn Lebensjahre: Mehrgenerationenhaus in einer Bergarbeitersiedlung, Tagesabläufe, Feste, erste Schuljahre, Umzug nach Münster, Urlaub. Hier die Ofen-Miniatur, über die wir ab 00:16:15 sprechen.

  • vf000 Nullnummer

    Dieser Podcast – wieso, weshalb, warum.